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Was ist Kratom: Das sollten Sie darüber wissen

Kratom erfreut sich in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit, und das vor allem aufgrund seiner hervorragenden Wirkung. Seine Popularität wächst sowohl in Europa als auch weltweit. Mittlerweile wird Kratom von Millionen von Menschen genutzt. Nicht jeder ist jedoch mit den wichtigsten Fakten über diese Substanz vertraut. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was Kratom genau ist und was Sie darüber wissen sollten.

Was ist Kratom?

Kratom wird aus dem in Südostasien beheimateten Kratombaum gewonnen. Dessen Blätter enthalten Substanzen, die sich ähnlich auf die Hirnrezeptoren auswirken wie Opiate. Die Wirkung ist vielfältig: In niedrigen Dosen wirkt Kratom anregend, in höheren Dosen beruhigend. In Tschechien ist es in verschiedenen Formen erhältlich. Als Pulver, in Tablettenform oder als Extrakt.

Wichtige Fakten, die jeder Kratom-Konsument kennen sollte

  1. Legalität von Kratom in der Tschechischen Republik

In Tschechien ist Kratom legal. Es darf nur an Personen über 18 Jahren verkauft werden. Werbung und Online-Verkauf unterliegen bestimmten Vorschriften. Kratom ist ausschließlich im Fachhandel erhältlich. In einigen Ländern wird es hingegen als Droge eingestuft, und andere streben ein vollständiges Verbot an. Mancherorts wird versucht, ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Regulierungen und einem kontrollierten Kratom-Konsum zu finden. Bestehende Verbote beruhen in der Regel auf einer Kombination aus gesundheitlichen, sozialen und regulatorischen Gründen. Ziel der Kratom-Regulierung ist primär der Schutz der öffentlichen Gesundheit, insbesondere in Bezug auf junge Menschen, durch eine Prävention von Kratommissbrauch.

  1. Welche Kratom-Sorten gibt es?

Kratom ist in verschiedenen Sorten erhältlich, von denen jede eine eigene spezifische Wirkung aufweist. Die Unterschiede werden hauptsächlich durch die geografische Herkunft beeinflusst. Jede Kratom-Sorte aus einer bestimmten Region zeichnet sich durch eine einzigartige chemische Zusammensetzung und die charakteristischen Eigenschaften der enthaltenen Substanzen aus. Die verschiedenen Kratom-Sorten enthalten unterschiedliche Alkaloide, die jeweils eine spezifische Wirkung hervorrufen. Einige Unterschiede lassen sich anhand der Blattfarbe erkennen. Auch die Art und Weise, wie die Blätter verarbeitet werden, kann die Eigenschaften einer bestimmten Sorte beeinflussen.

  1. Spezifische Wirkung der einzelnen Kratom-Sorten

Die Wirkung von Kratom kann sehr individuell sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Dosierung, der Produktqualität sowie der Empfindlichkeit des Kratom-Konsumenten. Auch die Farbe der Kratomblätter kann eine Rolle spielen. Grünes Kratom verbessert die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit und wirkt zudem beruhigend. Rotes Kratom weist eine sedierende und schmerzlindernde Wirkung auf, entspannt die Muskulatur und fördert einen erholsamen Schlaf. Goldenes Kratom verbindet eine anregende Wirkung mit einem entspannenden Effekt und bietet so eine Energiesteigerung bei gleichzeitiger Entschleunigung. Seine Wirkung hält in der Regel über einen längeren Zeitraum an. Weißes Kratom hat einen stark belebenden und stimulierenden Effekt, verbessert die Stimmung und spendet Energie. Gelbes Kratom übt eine entspannende Wirkung aus und verbessert ebenfalls die Stimmung. Borneo-Kratom verfügt über eine lang anhaltende stark entspannende und potenziell schmerzlindernde Wirkung.

  1. Warum sollte man bei der Kratom-Einnahme vorsichtig sein?

Obwohl Kratom ein Naturprodukt ist, sollte man vorsichtig damit umgehen. Bei zu häufiger oder übermäßiger Einnahme treten oft Nebenwirkungen auf, zu denen eine körperliche und psychische Abhängigkeit zählen. Zu den häufigsten Risiken zählen Entzugserscheinungen, Schäden an Leber und Verdauungstrakt, Stimmungsschwankungen und Gedächtnisstörungen. In Kombination mit Alkohol kann Kratom zudem eine lebensbedrohliche Wirkung entwickeln.

  1. Einschränkungen bei der Einnahme von Kratom

Bei der Einnahme von Kratom müssen bestimmte Einschränkungen beachtet werden. Kratom sollte beispielsweise nicht von Schwangeren, Stillenden oder Menschen mit Bluthochdruck eingenommen werden. Es sollte außerdem nicht mit Alkohol oder Antidepressiva kombiniert werden.

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